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Die Maßnahmen der forstlichen Produktion sind gekennzeichnet durch eine besondere Lohnintensität. Nicht selten erreicht der Zeitaufwand zur Pflege von Jungwüchsen oder Dickungen Werte bis zu 80 Stunden je Hektar. Eine entscheidende Investition für die Zukunft also, die nur dann sinnvoll ist, wenn auch deren Qualität entspricht.Im Gegensatz zur Holzernte, wo der Arbeitsablauf bereits großteils von Maschinen bestimmt wird, spielen die Handwerkzeuge in der Waldpflege immer noch eine wichtige Rolle. Aber auch dort, wo die Mechanisierung greift, wie etwa beim Einsatz von Freischneidegeräten, kann nicht vollständig auf die traditionellen Hilfsmittel verzichtet werden. Denn: Unterschiedliche Erfordernisse bei der Bestandesbehandlung bedürfen sowohl motorisierter als auch optimierter Handarbeitsverfahren. Nicht überall ist die Mechanisierung möglich oder sinnvoll.
Ein vielfältiges Angebot moderner Forstwerkzeuge trägt dieser Tatsache Rechnung. Argumente für den Einsatz von Handwerkzeugen gibt es jedenfalls einige:
• Ihre Verwendung bedeutet eine vergleichsweise geringe Investition.
• Eine Arbeit ohne Lärm- und Abgasentwicklung ist gesund und dynamisch.
• Handwerkzeuge gewährleisten in der Regel eine problemlose Handhabung und kurze Anlernphase.
• Die Arbeitsausführung kann sich auf waldbauliche Belange konzentrieren.
• Bei richtiger Handhabung und Instandsetzung haben die Werkzeuge eine lange Lebensdauer.
• Moderne, optimierte Handwerkzeuge erbringen erstaunliche Flächenleistungen.














