Die Nutzkälberversteigerung am 14. Juni 2010 in Ried war nicht ganz so stark beschickt wie zuletzt. Die Durchschnittspreise bei den Fleckviehstierkälbern blieben nahezu unverändert. Das leichte Plus geht vor allem auf einen deutlichen Preisanstieg der leichteren Stierkälber mit einem Gewicht unter 100 kg zurück. Fleckviehstierkälber über 110 kg mussten hingegen Preiseinbußen in Kauf nehmen. Dies sollte bei der Vermarktung der Kälber auf den nächsten Versteigerungen beachtet werden. Von den Firmen waren die Österreichische Rinderbörse, die Firma Wiesinger und die Firma Hofmeister aus Bayern vertreten. Der Anteil der von den Bauern angekauften Kälber war wiederum sehr hoch.