"Eine dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren Energieträgern macht uns einerseits unabhängig von Erdölimporten aus zumeist krisengeschüttelten Kriegsgebieten und erhöht andererseits die Wertschöpfung in den Regionen. Wenn wir alle Möglichkeiten im Bereich der Ökoenergie ausspielen wollen, dann sollten wir besser heute als morgen neue Projekte realisieren. Aus diesem Grund brauchen wir auch dringendst das neue Ökostromgesetz, um entsprechende politische Rahmenbedingungen zu haben", sagte Grillitsch.
Heuer stehen für Österreich 624 Mio. Euro für Ökostromprojekte zur Verfügung, die jedoch erst nach Genehmigung des Gesetzes ausgelöst werden können. Das zeigt wie wichtig eine rasche Umsetzung des Ökostromgesetzes ist. Damit können wichtige konjunkturbelebende Maßnahmen gesetzt werden. "Es ist an der Zeit für eine Energiewende, die das Klima schützt und Arbeitsplätze schafft", so Grillitsch. "Wir müssen weiter in Richtung Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien gehen. Auf Strategien setzen, die inländische Wertschöpfung bringen und wir müssen auf der anderen Seite Einsparungspotenziale wie energieeffizientes Bauen und Wirtschaften nutzen"; erklärte Grillitsch abschließend.







