Agil und fast ein Großtraktor

Seit 2013 hat New Holland die T6-Reihe mit stufenlosem AutoCommand-Getriebe im Programm. Jüngst gab es ein mehr als nur optisches "Facelift" mit u. a. neuer Motorhaube und neuem Kabinendach samt besserer LED-Scheinwerferanordnung. Dabei wur

Der neue New Holland T6.175: Modernes und ansprechendes Design trifft auf ausgereifte Technik. ©Krönigsberger
Der neue New Holland T6.175: Modernes und ansprechendes Design trifft auf ausgereifte Technik. ©Krönigsberger
Die neue T6-Baureihe, gefertigt in England, besteht aus fünf Vierzylindern und einem Sechszylinder mit 116 bis 145 PS Nennleistung bzw. 125 bis 176 PS Höchstleistung. Unser Testtraktor T6.175 in der  Premium-Ausstattung Blue Power ist der stärkste “AutoCommand”-Vierzylinder und kann, sobald z. B. zusätzlich Zapfwellenleistung abgerufen wird, bis zu 175 PS abgeben (“EPM” Electronic Power Management). Nimmt man die Boostleistung als Basis, so hat der neue T6 ein Leistungsgewicht von unter 40 Kilogramm (Kg) pro PS. Sein Stufenlosgetriebe stammt aus dem belgischen Antwerpen.
Auf den ersten Blick etwas verwirrend hebt New Holland in der Typenbezeichnung die Boost-Maximalleistungen hervor, während sich ähnliche Modelle von Steyr und Case an der Nennleistung orientieren. Bei Steyr heißt der vergleichbare neue Traktor, der im Lauf des Jahres 2017 in St. Valentin in Serienproduktion geht, “Profi” 4145.

Der neue Motor überzeugt

FPT/NEF ist es tatsächlich gelungen, einen schon längst aus der Masse herausragenden Motor für die Abgasstufe 4B (final) weiter zu verbessern. Mit SCR-Technik und Dieseloxidationskatalysator zur Abgasnachbehandlung zeigt er exzellentes Ansprechverhalten bei Lastwechseln sowie eindrucksvolle Drehzahlannahme unter Last, besonders im mittleren Drehzahlbereich, wo er mit bis zu 700 Newtonmeter (Nm) Drehmoment bei auffallend niedrigem Verbrauch arbeitet.
Einzig der AdBlue-Konsum ist gegenüber der Tier 3-Abgasstufe deutlich gestiegen, man kann nun von etwa fünf bis zehn Prozent (in Litern) vom Dieselverbrauch ausgehen, das ist der Obulus für einen “frei atmenden” Motor ohne Partikelfilter oder Abgasrückführung.
Der Dieselvorrat wurde beim neuen Modell von 175 auf  230 l vergrößert, sodass gut zehn Stunden schwerer Feldarbeit ohne Tankstopp machbar sein sollten. Zeitgemäß wird als kleiner Beitrag zum Umweltschutz nun beim Verlassen des Fahrersitzes die Leerlaufdrehzahl weiter reduziert.

Getriebe mit zwei mechanischen Bereichen

Sehr gut zum durchzugsstarken Motor passt das AutoCommand-Getriebe, das es durch erstklassiges Motor-Getriebe-Management für Geschwindigkeiten von 20 Metern pro Stunde bis 50 km/h praktisch immer schafft, den Motor im optimalen Drehzahl- und Leistungsbereich zu halten. Ein kleines Manko scheint doch erwähnenswert: Im T6 nutzt New Holland das “kleinere” Stufenlosgetriebe mit nur zwei mechanischen Fahrbereichen. Situationsabhängig versuchte es gelegentlich beim Testtraktor bei etwa zehn bis 14 km/h zum Treibstoffsparen in den zweiten, schnellen Fahrbereich zu wechseln: Das geht zwar dank Doppelkupplung ohne Zugkraftunterbrechung, bei hohen Zug­lasten merkt man aber, dass sich der Motor mit einem leichten Ruck “plötzlich schwerer tut”.  Knapp über zwölf km/h steht also ein deutlich geringerer Getriebewirkungsgrad zur Verfügung, wenn auch beim “Hochschalten” der Leistungsboost des Motors aktiviert wird. Der Hersteller hat inzwischen auf das Schaltproblem reagiert. Seit Dezember 2016 gibt es laut New Holland eine neue Software, mit welcher per Tastenkombination der Fahrbereichswechsel gesperrt werden kann. Damit soll das Getriebe mehr geschont und der Fahrer entlastet werden. Diese Software ist auch für die größeren T7-Modelle verfügbar.
Ansonsten gibt es über das Getriebe eigentlich nur Lob zu vermelden, es überzeugt im Alltag. Via Druckknopf sind vier Fahrprogramme wählbar: Neben der Vollautomatik stehen ein Tempomatmodus zum Arbeiten mit definierten Geschwindigkeiten, ein Zapfwellenmodus, um die Drehzahl möglichst konstant zu halten, sowie ein komplett manueller Modus zur Verfügung. Ein weiterer Schalter entscheidet über das Regelverhalten des Getriebes, von sanft (Traktor rollt nach Loslassen des Fahrpedals auch mit niedriger Motorbremswirkung aus) bis zu aggressiv (Traktor beschleunigt oder verzögert über das Getriebe stark) lässt es sich in drei Stufen anpassen.
Um gefährliche Situationen bei Berg­abfahrten mit schweren Anhängern zu meistern, gibt es einen – auch am Monitor angezeigten – Streckbremsmodus. Zudem wird auch eine aktive Stillstandsregelung (die nach 45 Sekunden wiederum die Federspeicherbremse aktiviert) geboten. Sicherheit wird also groß geschrieben.

Relativ kompakt und dabei sehr wendig

Trotz verlängertem Radstand – beim Vierzylinder ist er nun ähnlich wie beim Sechszylinder des Vorgängermodells – konnten die Entwickler den minimalen Wendekreisradius bei 4,6 Meter (m) halten, mit “Supersteer”-Achse, die bis zu 65 Grad Lenkeinschlag schafft, sogar bei nur 4,3 m. Langer Radstand und eine geänderte Vorderachsfederung tragen bei den neuen T6 merklich zu einem gesteigerten Fahrkomfort bei, bei höheren Fahrgeschwindigkeiten empfindet man die Lenkung exakter.
Leider kann die zugelassene Achslast hinten (7300kg) schon mit einer leeren Sämaschinenkombination überschritten werden. Wer höhere Nutzlasten braucht, findet bei New Holland im ähnlich starken T7.175 einen Traktor mit 11,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und erlaubter Hinterachslast von 8,5 Tonnen.

Kabine mit Luxusambiente

Blick in die großzügig gestaltete  Kabine ©Krönigsberger
Blick in die großzügig gestaltete Kabine ©Krönigsberger
Der Arbeitsplatz erscheint komfortabel und geräumig: Laut Hersteller ist die
“Horizon”-Kabine mit nur 69 dB(A) eine der leisesten am Markt, was der subjektive Eindruck auch bestätigt. Es treten eigentlich keine “unangenehm auffälligen” Geräusche auf, und dennoch ist der Fahrer nicht zu viel von der Umgebung abgeschottet. Große Schwingungen und Stöße schlucken die aufeinander abgestimmten Komponenten Vorderachsfederung, Kabinenfederung und Premium-Sitz sehr gut, ohne dass ein zu indirektes schwammiges Fahrgefühl aufkommt.
Die Sicht aus der Vierpfostenkabine mit rahmenlosen, riesigen Türen ist rundum ausgezeichnet, der Auspuff “verbreitert” die schmale rechte A-Säule nur unerheblich. Die zwar große, aber geschickt gerundete Motorhaube stört kaum und ermöglicht eine gute Sicht auf die Unterlenker der Front­hydraulik.
Ebenfalls ausgezeichnet ist die Sicht auf das Heckhubwerk, sogar die Seitenstreben der Unterlenker sind einsehbar. Angenehme Details wie eine Einstiegsbeleuchtung oder eine “coming home-Funktion” (zeitverzögertes Abschalten der Scheinwerfer, um z. B. die dunkle Halle gut beleuchtet verlassen zu können) festigen den sympathischen Eindruck der Kommandozentrale. Rund 160 cm breit ist sie ungefähr auf Schulterhöhe des Fahrers, das lässt genug Raum für einen Beifahrer links – auch ihm steht ein gut gepolsterter, in den Papieren offiziell eingetragener Ledersitz mit Gurt zur Verfügung – und für Bordcomputer rechts vom Fahrer.
Die nur acht plus zwei Luftauslässe rund um das Armaturenbrett sind für eine optimale Klimatisierung etwas diffizil einzustellen, um z. B. Knie oder andere Körperpartien nicht punktueller Kälte auszusetzen. Auf den ersten Blick wirkt die Klimaanlage wie eine manuelle ohne Display, sie  ist aber eine ganz einfach bedienbare elektronische mit Drehrad zur Temperatureinstellung und eco-Modus.
In Summe ist die Kabine hell und weitgehend pflegeleicht, das ausstellbare Dachfenster erleichtert den Frontladerbetrieb.
Elektrisch verstellbare Außenspiegel mit zwei Sichtfeldern (unten Weitwinkel) tragen auch im T6 zu einem besseren Überblick bei – schade, dass eine einfache Version mit einem extra Weitwinkelfeld und gern auch ohne Elektrik heute bei Traktoren noch nicht zur Standardausstattung gehört.
Richtig eingestellt, erhellen die (maximal) 16 LED-Scheinwerfer (400 Watt/31200 Lumen) ein weites Gebiet rund um den Traktor wirklich gut, leuchten aber mehrere in dieselbe Richtung, steigt die Eigenblendungsgefahr, und es wird so hell, dass sich die Augen kaum an das Dunkel der Nacht gewöhnen. Jedenfalls könnte man damit “locker ein Fußballfeld ausleuchten”.

Bedienung genial, aber auch komplex

Das seitliche Panel ist auch bei unruhiger Fahrt gut zu bedienen. ©Krönigsberger
Das seitliche Panel ist auch bei unruhiger Fahrt gut zu bedienen. ©Krönigsberger
Das Bedienkonzept ist einerseits genial: z. B. weil wesentliche Funktionen ganz einfach je nach Belieben wirklich intuitiv und “redundant” an mehreren Stellen abrufbar sind (z. B. Fahrtrichtungswechsel am Hebel links vom Lenkrad, durch Drucktasten am Joystick oder durch Bewegen des Joysticks in die Gegenrichtung). Natürlich kann man sich einfach “draufsetzen und losfahren”, für einfache Transportarbeiten (Einweisung in den
Anhänger-Streckbrems-Modus nicht vergessen!) oder Stoppelbearbeitung genügen einige Instruktionen. Andererseits sagt die Bedienung eher Fahrern zu, die lernbereit sind und umfangreiche Einstellmöglichkeiten schätzen. Denn der Traktor ist vielfältig über (Bildschirm-)Menüs optimierbar. Alle wesentlichen Bedienelemente sind jedenfalls gut und intuitiv erreichbar.
Im Vergleich zu den “Konzerngeschwistern” von Steyr und Case ist die T6-Kabine – trotz teilweise gleichen Bedienelementen –  doch etwas anders ausgestattet. Standardanzeigen plus einfacher Bordrechner sind anstatt in der rechten A- Säule – die ist dafür schlank gehalten – im Armaturenbrett. Hier wird z. B. auch der AdBlue-Füllstand als Prozentwert recht genau angezeigt. Das hintergrundbeleuchtete Drucktasten-Seitenpaneel ist nicht liegend in der Armlehne, sondern seitlich stehend angeordnet, der Multifunktions-Joystick der elektrisch verstellbaren “Sidewinder II – Armlehne” hat eine andere Tastenanordnung sowie einen Druckknopf zur Aktivierung der Lenkautomatik. Kleine, langsame Bewegungen des Fahrhebels vorwärts oder retour ändern proportional dazu auch die Fahrgeschwindigkeit nur langsam, heftiges Drücken zum Endanschlag lässt den Traktor mit voller Kraft die vorgegebene Zielgeschwindigkeit anstreben.
Will man sich nicht in das neue, besonders umfangreiche und schön am Bildschirm (auch im Stand und ohne Mindestmotordrehzahl) editierbare Vorgewendemanagement HTS 2 vertiefen, findet man in der automatisierbaren Zapfwellenzuschaltung plus Allradautomatik und Tempomatgeschwindigkeiten eine Art einfaches Vorgewendemanagement, das für viele Aufgaben durchaus genügt. So sind beispielsweise Aus- und Einschaltpunkte der Zapfwellen abhängig von der Aushubhöhe des Hubwerks programmierbar, ihre Zuschaltung erfolgt vorbildlich sanft und flott zugleich.
Otto Krönigsberger, Landwirt

Tipp: Bilder zum T6 von New Holland finden Sie in der Fotogalerie.

Hydraulik: voll Programmierbar – alles passt

Auch die Hydraulikausstattung lässt kaum Wünsche offen: Heck- und Front-EHR oder elektrische, frei programmierbare und mit Proportional-Kipphebeln oder Proportional-Joystick auf der Armlehne bedienbare Zusatzsteuergeräte, die komplett im Vorgewendemanagement eingebunden werden können, fehlen nicht. Gleiches gilt für die externe Steuergerätebedienung, um beim Gerätekoppeln auch den hydraulischen Oberlenker gleich mit anpassen zu können. Alles passt, sitzt an der richtigen Stelle und fügt sich zum Gesamteindruck einer ausgereiften komplett durchdachten Maschine, die sich auch hervorragend frontladertauglich präsentiert. Die Hydraulikanschlüsse im Heck sind beim neuen Modell links und rechts vom Oberlenker zu finden.    

Wartung/Betrieb: keine Auffälligkeiten

Die planmäßigen Wartungsintervalle sind zeitgemäß lang (meist 600 Std. und das Vielfache davon) und die Zugänglichkeit zu den Standardpunkten (Kühler, Filter) in Ordnung. Während des Tests traten keine Fehlermeldungen außer Routinewarnungen (Erinnerungen ans Wartungsintervall; Warnung, dass der Fahrer sich vom Sitz erhoben hat, …) auf.

Blue Power: Premium-Ausstattungspaket

Äußerlich erkennbar ist die Premium-Ausstattung für komfortable lange Arbeitstage an der nachtblauen (“Maserati-Blau”-)Lackierung und silbernen Felgen. U. a. serienmäßig mit dabei sind das Stufenlosgetriebe, Vorderachs- und Kabinenfederung, Isobus-Ausrüstung inklusive IntelliView-Monitor mit 26,4 Zentimetern Diagonale, Klimaautomatik, Ledersitze und -lenkrad, Lenkautomatikvorbereitung und nicht zuletzt der “Auto Comfort”-Sitz: ein belüfteter und beheizbarer Ledersitz mit aktiver Federung, bei dem, abgesehen von einer Seitenhorizontalfederung, wirklich kein Wunsch offen bleibt.    

Fazit: ein nahezu perfekter Allrounder

Der neue T6.175 ist ausgereift, wendig, kompakt, agil, stark und spritsparend zugleich. Durch die zusätzliche Leistung kann der 145 PS-Traktor bei Zapfwellenarbeiten auch ganz gut in der gehobenen Mittelklasse mitspielen. Mit dem Spitzenkomfort der “Blue-Power”-Ausstattungsstufe kommt er nahe an einen perfekten Allround-Traktor, der aber auch vom Fahrer eine relativ große Einarbeitungsbereitschaft erfordert, um die Maschine in all ihren Möglichkeiten auszureizen. Nach einer entsprechenden Lernphase kann der Traktor zum Paradebeispiel dafür werden, wozu moderne Agrartechnik heute imstande ist. Abgesehen von der nur bei schweren Zugarbeiten merkbaren, leichten Wirkungsgradverschlechterung im untersten Teil des schnellen Fahrbereichs und der nicht allzu großen zulässigen Hinterachslast gibt es zu dem neuen T6.175 keinerlei Kritikpunkte.

NH T6.175 AutoCommand Tier 4 final: technische DAten

Abmessungen und Gewicht des Holland T6.175 ©Krönigsberger
Abmessungen und Gewicht des Holland T6.175 ©Krönigsberger
Motor
• Vierzylinder von FPT Industrial (NEF) mit 4487 cm³ Hubraum, 16 Ventilen und Bosch CommonRail-Einspritzung
• Abgasnorm EURO 4 final; “ECO Blue High eSCR-Abgasnachbehandlungssystem” mit Dieseloxidationskatalysator, aber ohne einen Partikelfilter und ohne eine Abgasrückführung
• Nennleistung (ECE R120): 145 PS (107 kW),
• Maximalleistung: 155 PS (114 kW)
• “EPM”-Maximalleistung mit Motorleistungsmanagement (ECE R120): 175 PS (129 kW, laut Bedienungsanleitung), laut Zulassungsschein: 118 kW.
• Maximales Drehmoment (bei 1500 UpM): 650 Nm, mit Boost 700 Nm
• Treibstofftank: 231 Liter, plus 39,5 Liter AdBlue-Tank
• Schwefelanteil im Diesel soll unter 10 mg/kg liegen, Diesel EN 590 mit maximal 7 % Biodiesel erlaubt.
• Motorölwechsel: 10 Liter alle 600 Stunden mit API CJ-4 bzw. ACEA E9 – Öl bzw. 300 Stunden bei Betrieb mit E6-Ölen oder erschwerten Bedingungen;
• Luftfilterwechsel: alle 600 Stunden
• Lichtmaschine mit 200 Ampere Leistung.
 
Stufenloses Auto Command-Getriebe
• Zwei automatisch ruckfrei wechselnde mechanische Fahrbereiche (Doppelkupplung) vorwärts, einer für retour
• Je drei programmierbare Geschwindigkeitsbereiche vorwärts und retour 
• 50km/h mit reduzierter Motordrehzahl je nach Leistungsbedarf ab 1720 UpM
• max. Anhängelast 32.000 kg.

Zapfwelle/Hydraulik
• Drei Geschwindigkeiten (Standard): 540, 540E und 1000 UpM bei 1969, 1546 und 1893 Motor-UpM, elektronisch gesteuert und überwacht mit lastabhängigem Sanftanlauf und Abwürgeschutz; als Option ist die Zapfwelle auch mit 540E/1000/1000E U/min verfügbar
• Zapfwellenbremse durch Knopfdruck abschaltbar
• Heck-EHR Cat II/III auf Wunsch inkl. Radar-Schlupfregelung
• Maximal 7864 kg (bzw. durchgehend 5284 kg) Heckhubkraft mit 90 mm Hubzylindern in den Koppelpunkten mit der 125 Liter/min “MegaFlow”-Verstellpumpe (CCLS), wobei max. Hinterachslast: 7300 kg
• Front-EHR: Fronthubwerk mit Funktionen wie Heck-Dreipunkt
• Hubkraft Front (Cat. II): 3200 kg durchgehend, wobei max. Vorderachslast: 4100 kg oder 4900 kg je nach Vorderachse
• Sowie max. zulässiges Gesamtgewicht 9500 kg, optional 10.500 kg möglich
• Max. 100l/min Durchfluss pro Steuergerät, max. fünf plus drei elektrische, komplett zeit- und mengenprogrammierbare Steuergeräte; Load sensing und Power Beyond möglich
• Proportionaler Joystick mit zuweisbaren Funktionen
• Gemeinsamer Ölhaushalt Getriebe
und Hydraulik: Standardfüllmenge: 62 Liter
• Entnehmbare Ölmenge im Stand
je nach Vorrats-Füllstand: 18 bis 32 Liter.

- Werbung -