Der Wandel der Zeit

Bäuerinnenkommentar Hannelore Sonnleitner, Bäuerin in Gaal, Steiermark

Hannelore Sonnleitner Foto: ZVG

Allgemeines Unwohlsein in einer Zeit der ständigen Veränderungen oder Freude und Neugierde auf das, was auf uns zukommt? Wir bestimmen unsere Gedanken und wie wir die Dinge wahrnehmen. Unwahrscheinlich ist, dass es uns völlig kalt lässt, wenn sich unsere Welt verändert. Und doch ist die Veränderung das einzig Beständige in unserem Leben und in unserer Welt. Ob in der Politik, Gesellschaft, Gesundheit oder sogar wettertechnisch – alles ist einem ständigem Wandel unterworfen. Es ist schwer, in dieser schnelllebigen Zeit zu vertrauen und den Dingen ihren Lauf zu lassen. Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren, um das eigene Bauchgefühl wahzunehmen. Wir müssen lernen, unsere Gedanken mit unseren Gefühlen in Einklang zu bringen. Das ist der Schlüssel für unser Leben. Und alles, was uns wirklich von Herzen Freude bereitet, ist der Wegweiser in ein erfülltes Leben. Es geht nicht darum, in allem krampfhaft das Positive zu sehen, sondern unsere eigene Wahrheit zu erkennen und diese dann zu leben. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Deshalb geht es auch nicht darum, uns überall, ohne Widerstand einzufügen, sondern es geht darum, die eigene Wahrheit zu erkennen und sich dafür stark zu machen. Egal, ob man auf Zustimmung oder auf Ablehnung stößt. Letztendlich sind wir selbst für unser Leben verantwortlich und niemanden sonst. Wir allein haben die Macht, unser Leben zu verändern. Werden wir uns unserer Wünsche, Ziele und Begabungen bewusst, somit ist der erste und zugleich wichtigste Schritt für eine Veränderung getan.

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