Ein dynamischer Allrounder

Der New Holland T6.165 mit Dynamic Command-Getriebe hinterließ nicht nur bei Feldarbeiten einen guten Eindruck. Foto: Krönigsberger

Die BauernZeitung konnte eine der ersten Serienmaschinen des New Holland T6 mit dem neuen „Dynamic Command“-Getriebe und „Tractor Mother Regulation“ (TMR)-konformer Ausrüstung testen. Da wir vor knapp zwei Jahren bereits einem T6 auf den Zahn gefühlt haben (www.bauernzeitung.at/agil-und-fast-ein-grosstraktor), liegt hier nun der Schwerpunkt auf den Neuerungen.

Beim Testtraktor T6.165 von New Holland gibt die Zahl hinter der Baureihe nicht (so wie bei den Konzerngeschwistern) die Nennleistung an, sondern ungefähr die Maximalleistung mit „Boost“. Letztere wird erst verfügbar, wenn mehrere Voraussetzungen erfüllt sind (hohe Zapfwellenleistung, hohe Transportgeschwindigkeit …) und beträgt 167 PS (123 kW). Während normaler Feldarbeiten stehen beim T6.165 laut Herstellerangaben höchstens 136 PS (100 kW) Nennleistung und 147 PS (108 kW) Maximalleistung nach ECE R120 (gemessen ohne Kühlerventilator und Nebenag­gregate wie Hydraulikpumpe, Klima, …) zur Verfügung. Als Zapfwellenleistung gibt New Holland 124 PS (91 kW) bzw. 147 PS (108 kW) mit Boost an.

Kabine: Grundsätzlich sehr gut

Quelle: Krönigsberger
Blick in die Kabine, die gute Sicht in alle Richtungen bietet

Zugunsten eines größeren Dieseltanks und von AdBlue-Komponenten ist der neue Aufstieg zur Kabine deutlich schmäler und weniger tief, positiv fällt hingegen die Trittstufenbeleuchtung auf.
Der Arbeitsplatz ist komfortabel, hell und geräumig: Mit nur 68 dB(A) am Fahrerohr ist die Kabine laut Hersteller eine der leisesten am Markt. Keine „unangenehm auffälligen“ Geräusche nerven, trotzdem ist der Fahrer nicht zu viel von der Umgebung abgeschottet: Man vernimmt z. B. sogar das Strohknacken beim Stoppelsturz und bleibt so akustisch über die Arbeit des angebauten Geräts auf dem Laufenden – für den Praktiker ist das optimal. Die Sicht aus der Vierpfostenkabine mit rahmenlosen, riesigen Türen ist rundum ausgezeichnet, der Auspuff „verbreitert“ die schmale rechte A-Säule kaum.
Maximal 16 LED-Arbeitsscheinwerfer machen die Nacht zum Tag. Sie sind rundum so einstellbar, dass sich die Eigenblendung des Fahrers in Grenzen hält, und teilweise einseitig abschaltbar, um z. B. parallel fahrende Fahrzeuglenker nicht zu blenden.
„CustomSteerTM“ nennt New Holland die neue Lenkung mit variablem Übersetzungsverhältnis, um z. B. mit nur einer Lenkraddrehung von einem zum anderen Lenkanschlag zu gelangen oder extrem feinfühlig Pflanzenreihen folgen zu können.
Für die TMR leicht modernisiert wurden die Anzeigen des Armaturenbretts: Einige Piktogramme schauen nun anders aus, ihre Bedeutung blieb jedoch gleich. Und die Hintergrundbeleuchtung ist nicht mehr grün, sondern weiß.

Quelle: Krönigsberger
Über das Terminal sind diverse Funktionstasten an den Joysticks frei belegbar.

Serienmäßig ist der neue T6 für Isobus Klasse 2 frei geschaltet, Isobus Klasse 3 (Traktor und Arbeitsgerät regeln sich gegenseitig) ist optional mit dem Dynamic Command-Getriebe kombinierbar. Das Heckhubwerk hat zwar standardmäßig Schnellkuppler der Kategorie 3, das Spreizmaß der Unterlenker passt aber nach wie vor nur zur Kategorie 2.
Schon auf der niedrigsten Gebläsestufe kühlt die Klimaanlage mit Leichtigkeit auch bei über 30 Grad Außentemperatur rasch herunter, wobei die Einstellung der Luftverteilung eine he­rausfordernde Angelegenheit ist: Alle Luftauslässe sind rund um den Armaturenträger angeordnet, sodass man für einen kühlen Kopf nahezu unvermeidbar spürbare Zugluft in Kauf nehmen muss.
Leider bleibt der Wischbereich des Frontscheibenwischers noch immer kleiner als bei vielen Mitbewerbern – ein winziges, aber mitunter lästiges Detail. Leicht stört auch, wenn der für große Lenker weit nach hinten gestellte Fahrersitz gelegentlich beim Einfedern an der Dämmung der Seitenwand reibt. Das sind Kleinigkeiten, die New Holland im Rahmen der Modellpflege leicht optimieren könnte.

Einige neue Sicherheitsausstattungen

Das Getriebe verhindert bei abgestelltem Motor nicht das Wegrollen des Traktors, also muss bei Verlassen des Sitzes stets die Feststellbremse aktiviert sein. Eine automatische elektronische Feststellbremse ist allerdings auf Wunsch erhältlich; ist der Traktor nicht damit ausgestattet, ertönt jetzt, sobald man den Sitz verlässt (im Leerlauf oder bei abgestelltem Motor) ein durchdringender Warnton, der zum Hochziehen des recht tief zwischen den beiden Sitzen angebrachten Handbremshebels auffordert.
Neu und ebenfalls TMR-konform ist die elektronische Kontrolle der Bremspedalverriegelung: Falls sie geöffnet ist, leuchtet eine Warnlampe, und die Traktorgeschwindigkeit ist auf maximal 40 km/h begrenzt.
Will sich der Fahrer vom Sitz erheben, und die Zapfwelle soll weiterlaufen, muss der Fahrer das durch Tastendruck quittieren, ansonsten schaltet sie fünf Sekunden nach Verlassen des Sitzes ab.

Getriebe Dynamic Command

Die bedeutendste Neuerung beim T6 ist das derzeit nur für die Vierzylinder mit 115 bis 145 PS Nennleistung lieferbare Doppelkupplungsgetriebe Dynamic Command, das vorwärts wie rückwärts acht Lastschaltstufen in drei Gruppen (plus Kriechganguntersetzung) bietet. Entwickelt und gefertigt im eigenen Konzern, und zwar im italienischen Werk in Modena, nimmt es eine Mittelstellung zwischen einfachen Lastschaltgetrieben und dem stufenlosen „AutoCommand“ von New Holland ein (wobei es, auch preislich, näher beim AutoCommand anzusiedeln ist).
Seine Bedienung und Funktionalität ist ganz am Stufenlosgetriebe angelehnt, der Bedienhebel an der „SideWinder II“-Armlehne ist identisch: Hebel nach vor oder Drucktaste „Hase“ bedeutet schneller, also hinaufschalten, Hebel zurückziehen oder Drucktaste „Schildkröte“ heißt hinunterschalten. Selbiges mit gleichzeitigem Drücken des vorderen Knopfes am Multifunktionshebel wechselt die Gruppe – ohne Betätigung des Kupplungspedals.
Der Gruppenwechsel erfolgt manuell oder automatisch, natürlich mit speed-matching, also immer in die optimal passende Lastschaltstufe und fast ruckfrei, jedoch mit Zugkraftunterbrechung.
Die Gruppen überlappen und decken jeweils einen weiten Geschwindigkeitsbereich ab, sodass für schwerste Zugarbeiten die Gruppe „A“ von 2,3 bis ca. 10 km/h reicht, für normale Feldarbeiten „B“ von 4 bis 18 km/h und für Transportarbeiten „C“ von 12,7 bis 52 km/h, und zwar jeweils bei Nenndrehzahl. Damit sollte ein Gruppenwechsel für die meisten Arbeiten im Feld nicht nötig sein, Getriebe und elastischer Motor ermöglichen ein nahezu stufenloses Fahrgefühl. Die ca. 1:10- Kriechganguntersetzung bringt weitere 24 Gänge in jede Fahrtrichtung mit Höchstgeschwindigkeiten von 0,2 bis 5,3 km/h.
Eine Start-Stopp-Automatik ergänzt den Komfort: Nur durch Treten der Bremspedale kuppelt der Traktor – wenn aktiviert – selbst aus und fährt nach Loslassen des Bremspedals wieder dosiert im passenden Gang los.
Neben der rein manuellen Gangwahl gibt es getrennt für Feldarbeit und Straßenfahrt Schaltautomatiken, hier stellt der Fahrer mittels Drehregler neben dem Multifunktionshebel „CommandGrip™“ die tiefsten Motordrehzahlen, bei denen das Getriebe schalten soll, ein. Im Display kann er die Gangbereiche, die das Getriebe wählen darf, bestimmen, bzw. nach oben und unten begrenzen. Das ist grafisch gut gelöst und in der Praxis einfach machbar.
Im Tempomatmodus gibt man eine Zielgeschwindigkeit vor, die das Getriebe einhalten soll, den passenden Gang wählt es lastabhängig selbst, die Zielgeschwindigkeit ist mittels Dreh­rad am Multifunktionshebel oder durch Bewegung des Multifunktionshebels jederzeit nachregulierbar.
Zur Sicherheit beim Betrieb mit Anhängern gibt es einen Streckbremsmodus, der das automatische Zurückschalten des Getriebes verhindert und so das bei manchen Stufenlosgetrieben gefürchtete Schieben des Traktors durch die Anhänger unterbinden soll.
Das Ansprechverhalten der lastschaltbaren Wendeschaltung (mittels Wendehebel links vom Lenkrad oder zwei Drucktasten am Multifunktionshebel) lässt sich per Tastendruck in drei Stufen von weich bis aggressiv je nach Arbeitsanforderung optimieren.
Tritt der Fahrer das Gaspedal voll durch, so aktiviert er die „Kick-Down“- Funktion: in niedereren Gängen als üblich wird mit maximaler Motorleistung beschleunigt: weniger eco, mehr power. Falls ein mit den Feinheiten des Getriebes nicht vertrauter Fahrer unplausible Fahrbefehle gibt, schaltet das Getriebe in den Leerlauf, um Schäden zu vermeiden.
Der sehr effiziente Motor arbeitet am sparsamsten etwa bei 1500 UpM, seine Maximalleistung liefert er bei ca. 1800-1900 UpM. Das untermauert auch ein offizieller DLG-Test einer Vorserienmaschine des praktisch baugleichen T6.175 DC (https://pruefberichte.dlg.org/filestorage/2017-00432_DLG_PowerMix_NH_T6175_Dynamic_
Command_De.pdf)

Vorzüglich, nur nicht ganz stufenlos

Dynamic Command vereint Vorteile der Lastschaltgetriebe und des stufenlosen „AutoCommand“: Der Wirkungsgrad ist (sehr) hoch, Tests ergaben ca. 93 Prozent (!). Laut Praxisberichten hat Dynamic Command eine zehn bis 15 % höhere Effizienz als das Stufenlosgetriebe der Baureihe. Andererseits schaltet das neue Getriebe nahezu ruckfrei hoch, man bemerkt hauptsächlich den Drehzahlwechsel des Motors. Deshalb harmoniert es auch bestens mit dem Vierzylinder, der elektronisch unterstützt recht schnell seine Drehzahl anpassen kann.
Beim Herunterschalten merkt man den Unterschied zum Stufenlosgetriebe am deutlichsten: Auch wenn das Getriebe sanft und blitzschnell schaltet, muss der Motor schlagartig entsprechend dem neuen Übersetzungsverhältnis höher drehen, was natürlich mit einem kleinen Ruck einhergeht. AutoCommand-Fahrer kennen das Phänomen allerdings auch. Zu beobachten ist es, wenn das stufenlose Getriebe bei ca. 12 – 13 km/h selbst zwischen erstem und zweiten Getriebefahrbereich wechselt.
Im Zapfwellenbetrieb, bei möglichst konstanter Motordrehzahl, überbrückt das Getriebe zwar die Geschwindigkeitsdifferenzen der Lastschaltstufen möglichst sanft und ohne Ruck im Zapfwellenantriebsstrang, aber eben nicht ganz stufenlos. Mit den zusätzlichen 24 Kriechgängen ist der Bereich unter fünf km/h sehr eng abgedeckt.
Über ca. 20 km/h wechselt der Motor auf eine andere Motorkennlinie, die für flotte Transportarbeiten zusätzliche Leistung bei hohen Drehzahlen bereitstellt: „Transport-Leistungsmanagement“ nennt das New Holland.

Hier geht es zur Fotogalerie zum Traktortest.

FAZIT T6.165: Guter Eindruck auf jedem Terrain

Abgesehen von der nur bei schweren Zugarbeiten merkbaren, leichten Wirkungsgradverschlechterung im untersten Teil des schnellen Fahrbereichs und der nicht allzu großen zulässigen Hinterachslast gibt es zu dem neuen T6.175 keinerlei Kritikpunkte“ haben wir im letzten T6-Test bilanziert. Nun sind, auch dank TMR, einige Sicherheitsvorrichtungen dazu gekommen. Vor allem aber ist der Traktor mit einem neuen Getriebe verfügbar, das nahezu den Komfort eines stufenlosen bietet.
Wer mit den kleinen Geschwindigkeitssprüngen leben kann, für den ist Dynamic Command eine komfortabel bedien- und fahrbare Alternative mit hervorragendem Wirkungsgrad, die auf jedem Terrain eine sehr gute Performance bietet. Die Grundmaschine ist und bleibt ein fast perfekter Allrounder.

Neue Federung: Überzeugt im Einsatz

Unebenheiten schlucken Vorderachsfederung, mechanische Kabinenfederung und der „Dynamic Comfort“-Sitz sehr gut, ohne dass ein zu indirektes Fahrgefühl aufkommt. „Lkw-Fahrkomfort“ wird so möglich.
Die neue, bei Auf- und Abwärtsbewegungen gezielt gedämpfte Vorderachsfederung scheint vielleicht – fälschlich – auf den ersten Eindruck weniger wirksam, weil sie nicht so „schwammig“ wie ältere Konstruktionen wirkt – aber gerade bei höheren Geschwindigkeiten bemerkt man besseres Handling und sehr gute Beherrschbarkeit auf (unebenen) Straßen, der Geradeauslauf passt – ein absolutes Sicherheitsplus!

Wartung/Reparatur: Keinerlei Defekte beim Testeinsatz

Quelle: Krönigsberger
Einfache Wartung: Alle Kühler sind zur Reinigung bestens zugänglich.

Die Zahl der mit frischem Fett zu versorgenden Schmiernippel (alle 50 Std.) ist inkl. gefederter Vorderachse überschaubar. Alle 600 Stunden steht neben dem Motorölwechsel ein Service inkl. Wechsel mehrerer Filter, alle 1200 Stunden ein umfangreiches Service an.
Die Zugänglichkeit der alltäglichen Wartungspunkte ist einfach. Während unseres mehrwöchigen Tests traten keine elektronischen oder mechanischen Defekte auf.

 

NH T6.165 Dynamic Command 2018: Technische Daten

Quelle: Krönigsberger

Abmessungen und Gewicht des NH T6.165 Dynamic Command

Motor/Abgasreinigung
• 4-Zylinder von FPT Industrial (NEF) mit 4485 cm³ Hubraum, 16 Ventilen und Bosch CommonRail-Einspritzung
• Abgasnorm Euro 4 final; „ECO Blue High eSCR Abgasnachbehandlungssystem“ mit Diesel­oxidationskatalysator, aber ohne Partikelfilter und ohne Abgasrückführung
• Nennleistung (ECE R120): 136 PS (100 kW), Maximalleistung: 147 PS (108 kW) bei 1800 UpM
• Boostleistung unter bestimmten Betriebsbedingungen (ECE R120): 167 PS (123 kW), Höchstleistung laut Zulassungsschein: 169 PS (124 kW)
• Treibstofftank: 210 oder 250 Liter, plus 31,5 Liter AdBlue-Tank (Verbrauch: ca. 6 – 9 % der Masse des verbrannten Dieselkraftstoffs)
• Schwefelanteil im Diesel soll unter 10 mg/kg liegen, Diesel mit maximal 7 % Biodieselanteil erlaubt (EN590 / EN14214), unter Ausnahmebedingungen bis 20 %
• Motorölwechsel: 10 Liter alle 600 Std. mit API CJ-4- bzw. ACEA E9-Öl bzw. 300 Std. bei Betrieb mit E6-Ölen oder erschwerten Bedingungen
• Kraftstofffilter- und Luftfilterwechsel alle 600 Std.
• Getriebe- und Hydraulikölwechsel: 64 – 76 Liter alle 1200 Std. (Filter: alle 600 Std.)
• Lichtmaschine mit 150 A Leistung

„Dynamic Command“-Getriebe
• 8 x 3 Semi-Powershift: 3 Gänge mit je 8 Lastschaltstufen (Doppelkupplungsgetriebe mit sehr kurzen Schaltzeiten), optional plus ca 1:10-Kriechganguntersetzung für alle Gänge (dann 48V/48R)
• Max. Anhängelast 38.500 kg

Zapfwelle/Hydraulik
• Drei Geschwindigkeiten möglich: 540, 540E und 1000 UpM bei 1969, 1546 und 1893 Motor-UpM, alternativ 540E, 1000 und 1000E, elektronisch gesteuert und überwacht mit lastabhängigem Sanftanlauf und Abwürgeschutz
• 3-Gang-Wegzapfwelle optional
• Heck-EHR Cat II/III, auf Wunsch inkl. Radar-Schlupfregelung, Spreizmaß Cat II.
• Maximal 7864 kg (bzw. durchgehend 5254 kg 610 mm hinter den Koppelpunkten) Hubkraft Heck mit 90 mm Hubzylindern in den Koppelpunkten mit der 134 Liter/min CCLS-Pumpe, wobei max. erlaubte Hinterachslast: 7300 kg
• Front-EHR: Fronthubwerk mit Funktionen wie Heck-Dreipunkt
• Hubkraft Front (Cat. II): 2803 kg durchgehend, maximal 3200 kg, wobei max. Vorderachslast: 4100 kg oder 4900 kg (je nach Vorderachse)
• Sowie max. zulässiges Gesamtgewicht 9500 kg, optional 10500 kg.
• Max. 100l/min Durchfluss pro Steuergerät, max. vier plus drei elektrische, komplett zeit- und mengenprogrammierbare Steuergeräte; Load sensing und Power Beyond möglich
• Proportionaler Joystick mit zuweisbaren Funktionen
• Entnehmbare Hydraulikölmenge: 15 Liter bei Normalfüllstand während der Fahrt, bis zu ca. 35 Liter mit erlaubter Überfüllung im Standbetrieb
• Gemeinsamer Ölhaushalt von Getriebe und Hydraulik, Standardfüllmenge: rund 70 Liter.

- Bildquellen -

  • Nh T6 165 2018 DC Alternativ Blick In Die Kabine: Krönigsberger
  • Terminal Vorschlag 1: Krönigsberger
  • Nh T6 165 2018 DC Alle Kuhler Sind Z Ur Reinigung Bestens Zugaenglich: Krönigsberger
  • Nh T6 165 2018 DC Masze Graphik: Krönigsberger
  • Nh T6 165 2018 DC Vorschlag Titelbild 1: Krönigsberger
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