Jungbauernkalender 2018 gewährt einen Blick hinter die Kulisse

Unter dem Titel „24 Stunden backstage“ zeigt das Kultobjekt private Momente wie nie zuvor

Die Kalender-Models gaben beim Pressefotoshooting erste Einblicke in die Jungbauernkalender Editionen 2018.

Traditionell zum Beginn des Sommers gewährten die Jungbauern beim Pressefotoshooting in der Gärtnerei Ganger in Wien erste Einblicke in die laufenden Arbeiten zum Jungbauernkalender 2018. Während die letztjährige Edition die sportlichen Seiten des Landlebens thematisierte, wird im heurigen Jahr der Tagesablauf im Leben eines Bauern oder einer Bäuerin dargestellt: „Dabei gibt es neuerdings auch attraktive Szenen im privaten Bereich der Models“, verrät Jungbauern-Bundesobmann-Stv. Franz Broidl einige Details über das neue Kalendermotto.

Kalender will mit Vorurteilen aufräumen

Jedes Jahr aufs Neue wird die landwirtschaftliche Realität auf sinnliche aber bestimmte Weise im Kalender abgelichtet. „Nach wie vor möchten wir damit mit den altbackenen Klischees von der Heustadlromantik brechen und unseren Berufszweig authentisch und modern präsentieren“, unterstreicht Broidl. Er betont dabei auch die Wichtigkeit der Agrarbranche: „Über 140.000 Höfe in ganz Österreich sind nötig, um unsere Einwohner mit heimischen Lebensmitteln zu versorgen. Dies macht den Landwirt zu einem der wichtigsten Berufe auf der Erde.“

Wiener Fotografin Julia Stix rückt die Landwirtschaft ins rechte Licht

Die Verantwortlichen konnten für die neue Ausgabe die Fotografin Julia Stix gewinnen. Geboren in der Bundeshauptstadt ist Wien bis heute ihr Lebens- und Schaffensmittelpunkt geblieben. Nach der Ausbildung an der “Graphischen” in der Abteilung für Fotografie war sie einige Jahre im Dienst der Tageszeitung “Die Presse” als Fotografin des Magazins “Schaufenster” tätig. Seit 2011 ist Stix als freiberufliche Fotografin international erfolgreich in der Werbe- und Medienbranche tätig. Sie setzt ihren Fokus auf die Porträt-Fotografie, so finden sich renommierte Künstler wie Ai Weiwei, Placido Domingo, Jonathan Meese, Jürgen Teller, Gottfried Helnwein oder der Oscar-prämierten Filmemacher Stefan Ruzowitzky in ihrer Werksammlung. Subtil macht sie verdeckte Geschichten sichtbar, setzt Schönheit charmant in Szene, führt Menschen geschickt vor die Kamera, gleich, ob sie es gewohnt sind oder nicht – das und mehr zeichnet ihre Arbeit aus.

Vielfältige Motive bilden den Tagesablauf auf Österreichs Höfen ab

Die Bilder der neuen Auflage entstanden in Salzburg, Niederösterreich und Kärnten. Sie zeigen, was tagsüber auf den Betrieben passiert: In der Men’s Edition etwa wird dargestellt, was die heimischen Jungbauern neben der Arbeit in ihrer Freizeit so anstellen, während die Girls Edition mit Einblicken beispielsweise bis in das Schlafzimmer der Models aufwarten kann. Beide Versionen präsentieren jedenfalls, wie bunt und vielfältig die oftmals langen Arbeitstage der Bäuerinnen und Bauern sind. Und die heimische Bevölkerung ist mit dem Kalender von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dabei.

Casting-Rekord: 1703 Bewerbungen eingetroffen

„Im heurigen Jahr bewarben sich 1703 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich für den Kalender. Das bedeutet einen neuen Rekord“, zeigt sich Jungbauern-Generalsekretär David Süß vom gewaltigen Zustrom begeistert. Trotzdem kann sich nicht jeder oder jede darin ablichten lassen: „Ein Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber ist der persönliche Bezug zur Landwirtschaft. Unsere Models müssen von einem Betrieb abstammen, eine landwirtschaftliche Ausbildung aufweisen oder selbst Landwirt oder Landwirtin sein“, erklärt Süß.

Vorbestellungen sind bereits möglich

Die Editionen des Jungbauernkalenders 2018 kann man bereits heute zum Preis von 28 Euro (26 Euro für Mitglieder des Bauernbundes/der Jungbauernschaft) bestellen, ausgeliefert werden diese nach der offiziellen Präsentation am 5. Oktober 2017.

Nähere Informationen finden Sie auch unter www.jungbauernkalender.at

- Bildquellen -

  • Jungbauern Models: © Jungbauernkalender
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