Säkombination Cirrus 6003-2: neue Doppelscheibenscharen

Amazone bietet jetzt zwei alternative Scharsysteme für die Sä­maschinen Cirrus 6003-2 und 6003-2C an. ©Amazone
Amazone bietet jetzt zwei alternative Scharsysteme für die Sä­maschinen Cirrus 6003-2 und 6003-2C an. ©Amazone
Amazone hat seine Sechs-Meter-Großflächen-Säkombinationen Cirrus 6003-2 und 6003-2C jetzt auch mit neuen Doppelscheibenscharen TwinTeC+ vorgestellt. Damit ist die Cirrus die erste Sämaschine von Amazone, die man je nach betrieblichen Gegebenheiten wahlweise mit dem bewährten RoTeC-Einscheiben- oder dem neuen  TwinTeC+-Doppelscheibenschar-System ausrüsten kann.
Die RoTeC pro-Einscheibenschare spielen ihre Stärken vor allem bei großen Erntemengenresten sowie auf leichten bis feucht-schweren und klebrigen Bö-den aus. Darüberhinaus ist das RoTeC pro-System bei einer Saat mit engen Reihenabständen und gutem Durchgang auch unter nass-klebrigen Saatbedingungen die richtige Wahl. Auf der anderen Seite erweist sich die Cirrus in Kombination mit den neuen TwinTeC+-Scharen vor allem unter harten, trockenen und klutigen Saatverhältnissen, auf stark wechselnden Böden und hügeligen Bodenreliefs sowie auf strukturlosen, nicht tragenden Standorten als die ideale Sämaschine.
Neben den standortspezifischen Einsatzschwerpunkten gibt es weitere systembedingte Unterschiede. So werden die Säfurchen mit RoTeC pro-Scharen geräumt und mit TwinTeC+-Scharen geschnitten. Mit RoTeC pro arbeitet die Cirrus im Geschwindigkeitsbereich von acht bis 16 km/h optimal, mit TwinTeC+ ist es der Bereich von zehn bis 20 km/h. Beide Systeme können mit 16,6 cm Reihenabstand geliefert werden, die Cirrus mit RoTeC pro Scharen aber auch mit 12,5 cm Reihenabstand. Beim RoTeC pro-Schar kann die Cirrus für verschiedene Bedingungen mit dem nachlaufenden Exaktstriegel III-S oder dem Rollenstriegel ausgestattet werden.
Das TwinTeC+-Schar verfügt immer über die nachlaufende Tiefenführungsrolle. Zusätzlich kann hier noch der Scharstriegel genutzt werden.

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