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Donnerstag, August 22, 2019

Tierhaltung

Bundesfleischrinderschau in Maishofen

Am 16. und 17. April in Maishofen, Salzburg
Der Tiergesundheitsdienst ist eine Erfolgsgeschichte

Der Österreichische Tiergesundheitsdienst – eine Erfolgsgeschichte seit 2002

Vertreter aus Tierärzteschaft, Landwirtschaft und Behörde bekräftigten den Willen zur weiteren Zusammenarbeit
Im Rahmen der Schau werden auch die Bundesschauen für die Rassen Tux-Zillertaler und Pustertaler Sprinzen abgehalten.

Komm zur Rinderschau nach Rotholz

Am 9. und 10. April in Tirol
Drei auf einen Streich - Bäuerin Melanie Wutzl freut sich über das unerwartete Glück im Stall.

Drillingsgeburt in Schwarzenbach/Gölsen

Rein statistisch gesehen steht die Chance für eine Drillingsgeburt bei Kühen bei eins zu 15.000.

Rotholz: Mittelmäßige Preise bei Zuchtvieh

Die Zuchtviehauktion in Rotholz am vergangenen Mittwoch, dem 16. März 2016, verlief ordentlich mit qualitätsbezogener Preisbildung, das Preisniveau bleibt weiter mittelmäßig.

Lienz: Derzeit schwierige Absatzsituation beim Zuchtvieh

Trotz des starken Schneefalls waren alle Händler in Lienz erschienen, aber trotzdem konnte das nicht über den sehr schwierigen Zuchtviehmarkt hinwegtäuschen. Die privaten Bauern hatten wohl auch wegen des schlechten Wetters genug Zeit, sich über den Markt zu informieren, das Kaufinteresse war aber sehr bescheiden. Der schlechte Milchpreis drückt derzeit massiv auf die Zuchtviehpreise und auf die Stimmung in der Landwirtschaft. Das Angebot war selbst für eine März-Versteigerung eher bescheiden. Bei den Jungkühen wurden 47 Stück angeboten. Die Qualität war hervorragend. Die Einsatzleistung betrug im Schnitt 28,8 Kilo Milch und auch das Exterieur war im Schnitt sehr ansprechend. Die 39 verkauften Jungkühe kosteten 1.699,-- Euro netto Zuschlagspreis, also nochmals um 120,-- Euro netto weniger als bei der Jänner-Versteigerung. 8 Jungkühe wurden auch wegen der unbefriedigenden Preisbildung wieder nach Hause mitgenommen.55 trächtige Kalbinnen waren bei dieser Versteigerung im Angebot, wovon bis auf eine auch alle verkauft wurden. Der Durchschnittspreis betrug im Schnitt 1.788,-- Euro netto und damit um 193,-- Euro mehr als noch bei der Jänner-Versteigerung. Die gute Qualität der Kalbinnen und die leider sehr geringe Stückzahl waren letztlich ausschlaggebend für den deutlichen Preisanstieg.Die 4 verkauften Zuchtkälber kosteten im Durchschnitt 645,-- Euro netto!Die nächste Zuchtviehversteigerung findet am Dienstag, 10. Mai 2016, in der RGO-Arena statt. Meldeschluss ist Dienstag, 5. April!
Die drei wichtigsten Wirtschaftsmilchrassen

Ziegen sind eine Überlegung wert

Ziegenhaltung in Österreich – von der altbewährten biologischen Selbstversorgung zur modernen, erfolgreichen Spezialitätenerzeugung. Ein Praktiker beschreibt die Grundlagen einer zeitgemäßen Ziegenhaltung.

Die Fleckviehzüchter des Jahres 2015

Zum zweiten Mal in Folge steht ein Betrieb des Fleckviehzuchtverbands Inn- und Hausruckviertel am ersten Platz.
Die Rasse Murbodner stellt seit dem Vorjahr die größte Herde bei den Fleischrinderrassen.

Murbodner jetzt bei Fleischrindern führend

Laut Jahresbericht der ZuchtData über die Fleischleistungskontrolle 2015 ist der Kuhbestand bei den Fleischrinderrassen trotz Wegfall der Mutterkuhprämie nur leicht gesunken. Einem deutlichen Rückgang bei Fleckviehkühen standen steigende Kuhzahlen im Bereich der laut Öpul 2015 "gefährdeten Rinderrassen" gegenüber.

Gmundner Milch – Bonus Malus-System zur Liefermengenstabilisierung

Ab 1. März gilt für Milchlieferanten der Gmunder Milch ein Preissystem mit Zuschlägen bei Unterlieferung und Abschlägen bei Überlieferung, dies hat der Vorstand der Genossenschaft am 24. Feburar 2016 beschlossen.

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