Venetien-Friaul Busreise: Exklusiver Osterbonus

Die Teufelsbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt Cividale.

Es bietet sich die einmalige Möglichkeit, an einer einzigartigen, landwirtschaftlichen Fachreise nach Italien teilzunehmen. Vom 6. bis 10. Mai 2019 geht es in die malerische Region Friaul-Venetien. Die Teilnehmer erwartet eine unvergleichliche Busreise mit zahlreichen Besichtigungen und Verkostungen zum Preis von 800 Euro pro Person.

Osterbonus:
Bei einer Reisebuchung bis zum 29. März 2019 bietet Reisewelt einen exklusiven und einmaligen Osterrabatt von 30 Euro an.

Rohschinken und Olivenöl

Mit dem Bus geht es am ersten Tag durch das wunderschöne Kanaltal zum ersten Stopp: San Daniele del Friuli. In der Heimat des weltberühmten Rohschinkens Prosciutto di San Daniele, dessen einzigartiger Geschmack der tausendjährigen Tradition und auch dem Klima zu verdanken ist, darf ein Besuch eines Schinkenverarbeitungsbetriebes nicht fehlen. Der nächste Halt ist Frantoio, ein Unternehmen das sich auf die Herstellung von Olivenöl spezialisiert hat. Danach geht es weiter nach Grado, der goldenen Insel mit dem venezianischen Charakter, wo sich auch das Hotel befindet.

Blühende Landwirtschaft

Am zweiten Tag ist die erste Station die Provinzhauptstadt Treviso, die am Zusammenfluss von Botteniga und Sile in der venezianischen Ebene liegt. Die Paläste und Kirchen zeugen noch heute von der großen Bedeutung Trevisos im Mittelalter. Bei der Stadtbesichtigung sieht man den Dom, das alte Rathaus sowie die sehenswerten Fassadenmalereien auf einigen Bürgerhäusern. Die Stadt liegt inmitten einer blühenden Landwirtschaft, die dem Wasserreichtum der Gegend zu verdanken ist. Am Nachmittag wird entlang der Proseccostraße die Weinbauregion des Prosecco erkundet. Der Weg führt vorbei an sanften Hügeln und malerischen Orten. In einer Prosecco-Kellerei gibt es eine Führung mit Verkostung.

Quelle: Reisewelt
Aussicht auf die Weinbauregion des Prosecco, die sich zwischen Conegliano, Valdobbiadene und Vittorio Veneto erstreckt

Schlösser und Ruinen

Das nächste Ziel ist das Schloss Mirmare. Dieses kann man bei der Fahrt entlang der Küste schon von Weitem sehen, denn es liegt auf einer Felsklippe. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich und seine Gattin Charlotte von Belgien erbaut. Die Anlage wie auch die Inneneinrichtung spiegeln die Liebe Maximilians zum Meer wider. Im Anschluss gibt es in Triest einen Stadtrundgang – eine Stadt an der Grenze zu Slowenien, die seit jeher vielfältigen kulturellen Einflüssen ausgesetzt war. Zu den bekanntesten Bauwerken Triests zählen der Dom San Giusto, das Schloss und die Ruinen der alten Basilika.

Besuch auf dem Bauernhof

Am vierten Tag geht es nach Udine. Nach einem Stadtpaziergang steht ein Besuch bei einem landwirtschaftlichen Betrieb mit 80 Kühen, Schweinen, acht Hektar Wein, drei Hektar Spargel sowie Direktvermarktung in Pavida di Udine an. Das Städtchen Cividale del Friuli, einst Hauptstadt des ersten langobardischen Herzogtums in Friaul, liegt malerisch am Fluss Natisone. Auf der Fahrt zurück nach Grado wird noch Aquileia, das wichtigste archäologische Zentrum Oberitaliens, besichtigt. Die einst römische Kolonie und zweitwichtigste Stadt des Römischen Imperiums bietet Einblick in die Welt der Antike und des Mittelalters. Die Basilika aus dem achten Jahrhundert mit dem einzigartigen über 700m² großen Bodenmosaik ist einzigartig.

Großstadtfeeling in Maribor

Die Fahrt nach Hause führt durch Slowenien, vorbei an Görz und Ljubljana, bis nach Maribor, der zweitgrößten Stadt Sloweniens. Bevor es nach Hause geht, besteht die Möglichkeit eines Stadtspaziergangs.

Nähere Infos unter www.reisewelt.at bzw. bei Marion H. Brandl, Tel. 01/607 10 70
DW 67442 (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr)

- Bildquellen -

  • Aussicht auf die Weinbauregion des Prosecco, die sich zwischen Conegliano, Valdobbiadene und Vittorio Veneto erstreckt: Reisewelt
  • Die Teufelsbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt Cividale.: Reisewelt
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