Noch vor dem höchsten Feiertag der katholischen Kirche kamen deren Vertreter in den Genuss bäuerlicher Produkte. Direktvermarkter-Obmann Johann Höfinger besuchte Vertreter der Erzdiözese Wien und der Diözese St. Pölten und brachte nicht nur kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch eine klare Botschaft mit. Unter dem Motto „Niederösterreichs Direktvermarkter decken den Ostertisch“ standen handverlesene Produkte im Mittelpunkt – von traditionellem Osterschinken bis zu frischem Brot.
Regionale Qualität als Verantwortung
Im Austausch mit der Geistlichkeit wurde deutlich, wie wichtig regionale Lebensmittel für Identität und Versorgungssicherheit sind. Höfinger betonte: „Der Duft von Schinken und frischem Brot gehört einfach zu unserem Osterfest – und all das gäbe es ohne unsere Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter nicht.“ Er unterstrich, dass Konsumenten zunehmend Wert auf Herkunft und Qualität legen. Direktvermarkter erfüllen genau diesen Anspruch und stehen für Transparenz sowie nachhaltige Produktion. Die kirchlichen Vertreter würdigten die Arbeit der bäuerlichen Familienbetriebe als „unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts“. Die Osterkorbübergabe soll daher nicht nur Freude bereiten, sondern auch Bewusstsein schaffen: für das Können der bäuerlichen Betriebe und für die Vielfalt heimischer Lebensmittel.
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Obmann Höfinger mit Bischof Alois Schwarz und Weihbischof Anton Leichtfried
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