Rübenbauern einigten sich mit Agrana

Rübenbauern-Präsident Ernst Karpfinger sieht mit dem Ergebnis auch die Voraussetzung gegeben, dass der Rübenanbau weiterhin attraktiv bleibt.

Verbesserungen bei Schnitzelvergütung (2,52 Euro/t), Entfall der Transportkostenbeteiligung und des Logistikausgleichs sowie eine Packung Saatgut pro Hektar gratis – auf diese Abrechnungsmodalitäten zur Ernte 2015 haben sich kürzlich Rübenbauern und Agrana geeinigt. Die zähen Verhandlungen reichten bis knapp hin zur Neukontrahierung zum Anbau 2016. Mit in Summe (inkl. Nebenleistungen) 30,95 Euro/t für Quotenrübe und 23,66 Euro/t für Industrierübe (Preise netto, 16 % Pol) sollte nach Ansicht der Rübenbauern auch eine Abfederung der schlechten Rübenerträge 2015 gegeben sein. Rübenbauern-Präsident Ernst Karpfinger sieht mit dem Ergebnis auch die Voraussetzung gegeben, dass der Rübenanbau weiterhin attraktiv bleibt.

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