Manchmal braucht es einfach jemanden, der Dinge anders denkt. Conny Rohrmoser hat aus ihrem landwirtschaftlichen Betrieb etwas Besonderes gemacht: einen Green Care-Hof, auf dem Mutterkuhhaltung, Obstbau und Grünlandwirtschaft genauso zum Alltag gehören wie tiergestützte Intervention und soziales Engagement. Als Bäuerin, Elementarpädagogin und zertifizierte Fachkraft bringt sie Menschen und Tiere zusammen und zeigt, dass ein Hof so viel mehr sein kann als Arbeit und Ertrag. In der neuen Folge erzählt sie, wie dieser Weg entstanden ist, was ihn antreibt und warum Esel, Schweine, Ziegen und Katzen dabei eine ganz entscheidende Rolle spielen
Mit heute, Donnerstag, ist die Folge des BauernZeitung- Podcast mit Host Sabine Kronberger online auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar. Anlässlich des UN-Jahres der Bäuerinnen werden Landwirtinnen zum Gespräch gebeten.
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Was bedeutet Green Care?
Natur, Tiere, frische Luft und dazu ein konkretes Ziel: Green Care verbindet Mensch und Natur auf eine Weise, die gesund macht, bildet oder soziale Teilhabe ermöglicht. Je nach Angebot stehen dabei gesundheitliche, pädagogische oder soziale Ziele im Mittelpunkt. Die Zielgruppen sind vielfältig: Kinder, die am Bauernhof lernen und die Natur hautnah erleben. Menschen mit Behinderung, die dort sinnvolle Beschäftigung finden. Ältere Menschen, für die die Arbeit im Garten mehr ist als ein Zeitvertreib, denn sie kann helfen, Demenzverläufe zu verlangsamen. Und Menschen, die einfach eine Auszeit brauchen und etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Bauernhöfe werden so zu mehr als Produktionsstätten. Gemeinsam mit Sozialträgern, Institutionen und Gemeinden tragen sie dazu bei, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu stärken und Green Care als festen Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft zu verankern.
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