Das Prinzip dahinter: Ein Nahinfrarot-Sensor (NIR) analysiert am Entnahmearm des Selbstfahrers das Futter bereits während der Entnahme – in Echtzeit und direkt im Gutfluss. Dabei werden wichtige Inhaltsstoffe wie Trockensubstanz, Rohprotein, Stärke, Zucker sowie Fasern/Rohfaserwerte (ADF/NDF), Rohasche und Rohfett kontinuierlich erfasst. Auf Basis der Trockenmasse passt das System die Futtermenge automatisch an. Das soll eine konstante, ausgewogene Ration sicherstellen und Schwankungen im Silo zuverlässig ausgleichen. „Unterschiedliche Schichten, Witterungseinflüsse oder Erntebedingungen werden direkt berücksichtigt“; erklärt man bei BvL. Für Betriebe würde das bedeuten:
eine gleichbleibend hohe Rationsqualität,
weniger Futterverluste und Reste,
eine stabilere Milchleistung,
eine höhere Wirtschaftlichkeit im Betrieb,
eine Dokumentation der Fütterungshistorie.
Laut Firmenangaben ist die Technologie vollständig in das Wiegesystem integriert und arbeitet mit DTM-Fütterungssoftware (Daily TMR Monitoring cloudbasiert) zusammen. Auch eine Nachrüstung bestehender Maschinen sei möglich.
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:format(jpeg):quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))