Einachsgeräteträger

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Rapid: Betriebsergebnis verbessert

Das Geschäftsjahr 2025 war für die Rapid Gruppe von einem herausfordernden Marktumfeld geprägt. „In der Land- und Kommunaltechnik führten eine anhaltend schwache Nach frage sowie ein massiver Preisdruck im Bereich Contract Manufacturing dazu, dass die gesetzten Umsatzziele nicht erreicht werden konnten“, so das Schweizer Unternehmen, bekannt für seine Einachsgeräte sowie funkferngesteuerte Raupen, in seinem aktuellen Aktionärsbrief. Trotz dieser Rahmenbedingungen erzielte Rapid einen Nettoumsatz von 50,5 CHF (54,9 Mio. Euro), das ist geringfügig mehr als im Vorjahr 50,3 Mio. CHF (54,7 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis konnte laut Unternehmensangaben von - 4,2 Mio. CHF (-4,6 Mio. Euro) auf -2,7 Mio. CHF (-2,9 Mio. Euro) verbessert werden. Eine Korrektur der Lagerbestände in Höhe von CHF -1.8 Mio. CHF (-2,0 Mio. Euro) ist in diesem schon enthalten.

„Diese Entwicklung bestätigt die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung, die im laufenden Jahr ihre volle Wirkung entfalten werden“, so Rapid. Insbesondere verweist man auf die Bündelung der Fertigung sämtlicher Mähraupen-Modelle bei der deutschen Rapid Technic GmbH sowie die Schließung des Standorts in Rumänien.

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