Der europäische Schlachtrindermarkt präsentiert sich weiterhin stabil. Das Angebot bleibt insgesamt knapp, besonders bei Schlachtkühen ist die Verfügbarkeit weiterhin eingeschränkt.
In Deutschland wird der Handel mit Jungstieren überwiegend als ausgeglichen beschrieben. Die angebotenen Mengen sind nach wie vor begrenzt, gleichzeitig zeigen sich die Schlachtunternehmen im Bedarf etwas zurückhaltend. Regional werden im Süden Deutschlands leichte Preisaufschläge gemeldet, insgesamt bleiben die Notierungen im Wesentlichen unverändert.
Jungstiere knapp, Preise leicht im Aufwind
In Österreich gestaltet sich das Angebot bei Jungstieren ähnlich wie in der Vorwoche. Der Bedarf der Schlachtunternehmen kann zum Teil nicht flächendeckend erfüllt werden. Andererseits berichtet die Branche von schlechten Margen. Vor allem im Großhandel gerät der Markt durch Billigangebote (z.B. aus Brasilien) etwas unter Druck. Ungeachtet dessen gelang es den Erzeugergemeinschaften die Notierungen leicht anzuheben, wenn auch mit einzelnen Schlachtunternehmen keine Einigung erzielt werden konnte.
Das Angebot an Schlachtkühen ist für die Jahreszeit überschaubar. Die Nachfrage, insbesondere im Export, hat sich etwas verbessert. Entsprechend entwickeln sich die Preise nach oben. Auch der Zuschlag für Biokühe konnte leicht angehoben werden.
Schlachtkälber notieren auf dem Niveau der Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 10/2026 (02.03. – 08.03.2026)
Jungstier HK R2/3 ausgesetzt
Kalbin HK R3 € 6,63
Kuh HK R2/3 ausgesetzt
Schlachtkälber HK R2/3 € 9,55
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