Landesbeirat

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Landjugend als „Band fürs Leben“

Knapp 3.000 Mitglieder sowie zahlreiche Ehrengäste wohnten am Samstag dem Tag der Landjugend am Messegelände Wieselburg bei. Ein Rückblick auf die Highlights.

Der Tag der Landjugend bildet alljährlich den Programm-Höhepunkt im Landjugend-Kalender. Vergangenen Samstag war es so weit. Tausende Mitglieder aus ganz Niederösterreich trafen am Messegelände Wieselburg zusammen. Auch die Ehrengäste ließen sich nicht bitten. So waren etwa Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Finanzlandesrat Anton Kasser, LK-Niederösterreich-Vize­präsident Lorenz Mayr, Diözesanbischof Alois Schwarz sowie EU-Abgeordneter Alexander Bernhuber zugegen und zeigten sich dem Veranstalter zufolge von den erbrachten Leistungen der Jugend begeistert.

Eröffnet wurde der Festakt in gewohnter Manier durch eine Heilige Messe von Pfarrer Johann Wurzer. Der aus Mitgliedern zusammengesetzte „Sing wos!“-Chor sorgte für die musikalische Umrahmung.

Im Anschluss blickte die scheidende Landesleiterin Sabine Pfeisinger gemeinsam mit ihrem Amtskollegen Matthias Luger auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Besonders hoben sie das Volkstanzfest „Auftanzt & aufg‘spüt“, den Projektmarathon mit 109 Gruppen und die Spende in Höhe von 151.340 Euro an das Ö3-Weihnachtswunder hervor. Besonders erfreulich: Zuletzt konnten vier neue Landjugend-Vereine gegründet werden. Im Anschluss wurde Pfeisinger – wie einige weitere Mitglieder des Landesbeirats – aus ihrem Amt verabschiedet und übergab das Wort an die im Zuge der Generalversammlung neu gewählte Landesleiterin Lisa Weber von der Landjugend Weikertschlag.

Fixer Bestandteil des Festakts war die Prämierung der besten Leistungen des Projektmarathons. Nach kritischer Prüfung durch eine unabhängige Jury wurden insgesamt 37 goldene, 39 silberne und 25 bronzene Auszeichnungen verliehen. Der Landessieg ging an Hofstetten-Grünau im Mostviertel. Nach dem offiziellen Teil feierten die Mitglieder und ihre Gäste bei Kuchenbuffet, Heurigen und in der Partyhalle weiter. „Das Areal ließ keine Wünsche offen“, hieß es von den Organisatoren.

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