Noch lassen sich für Österreich und die heimische Landwirtschaft die Folgen des Iran-Krieges schwer in Zahlen kleiden. Aber mit jedem Tag, an dem im Nahen Osten Bomben, Raketen und Drohnen massive Zerstörungen anrichten und großes Leid verursachen, steigen die Sorgen. Vier Jahre ist es her, seitdem Russland mit dem Angriff auf die Ukraine die größte Krise in der Energieversorgung Europas ausgelöst hat. Und jetzt erfahren wir wieder, wie die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen und an jeder Tankstelle täglich neue und gestiegene Preise angezeigt werden. Dass diese Kostenexplosionen zu Beginn der Anbauarbeiten auftreten, lässt Schlimmes befürchten. Fest vereinbarte Lieferverträge lassen kurzfristige Preisanpassungen kaum zu, und über die Endverbraucherpreise entscheidet maßgeblich der Lebensmitteleinzelhandel.
Binnen weniger Tage hat sich der Iran-Krieg fast schon auf ein Dutzend Staaten ausgebreitet und erschüttert bisher sicher geglaubte wirtschaftliche und touristische Regionen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, wo etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggasverkehrs abgewickelt wird, ist ziemlich zum Erliegen gekommen.
Ein Ende der Luftangriffe ist nicht in Sicht. Ebenso wenig klar ist das eigentliche Kriegsziel der USA und von Israel. Das lässt viele Menschen kopfschüttelnd zurück und sie fragen, ob das alles von den Verantwortlichen überhaupt so beabsichtigt war.
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