Ziel von „Strom verbindet“ ist es, Angebot und Nachfrage unkompliziert zusammenzubringen. Nutzer können gezielt nach Energiegemeinschaften in ihrer Nähe suchen und direkt Kontakt aufnehmen. Gleichzeitig erhalten bestehende Zusammenschlüsse mehr Sichtbarkeit und können leichter neue Mitglieder gewinnen.
Großes Interesse in Salzburg
Die Nachfrage nach gemeinschaftlicher Energieversorgung wächst stark. In Salzburg beteiligen sich bereits mehr als 19.700 Zählpunkte an 384 Energiegemeinschaften – Tendenz steigend. Die Plattform soll diese Entwicklung weiter unterstützen und den Einstieg zusätzlich vereinfachen. „Energiegemeinschaften sind ein zentraler Baustein der Energiewende in Salzburg. Mit der Plattform ‚Strom verbindet‘ erleichtern wir den Zugang für alle“, betont LR Maximilian Aigner.
Praxisbeispiel Ebenau
Wie das funktioniert, zeigt die Energiegemeinschaft in Ebenau. Sie nutzt die Plattform, um neue Mitglieder zu gewinnen und zählt bereits über 300 Teilnehmer. Durch einen hohen Anteil an Wasserkraft kann mehr als die Hälfte des Strombedarfs selbst gedeckt werden, was spürbare Einsparungen bei den Energiekosten ermöglicht.
Unterstützung für neue Projekte
„Strom verbindet“ wird von der Arbeitsplattform Energiegemeinschaften getragen und durch Bund und Klimafonds unterstützt. In Salzburg begleitet das SIR Initiativen bei Gründung und Umsetzung. Die Plattform wird so zum zentralen Werkzeug, um Energiegemeinschaften weiter auszubauen und regionale Energieprojekte voranzubringen.
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