Biber

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Problembiber in Tirol: Jäger fordert rasche Lösungen

Mit Blick auf zunehmende Biberschäden in Tirol fordert VP-Jagdsprecher und Landtagsabgeordneter Michael Jäger rasche Schritte auf Landesebene.

„Tierschutz und Umweltschutz sind wichtige Anliegen, die selbstverständlich auch für uns einen hohen Stellenwert haben. Gleichzeitig braucht es aber Lösungen mit Augenmaß, wenn durch Problembiber massive Schäden entstehen“, betont Jäger.

Lösungen für Problembiber in Tirol erwartet

Jäger erinnert daran, dass der zuständige Landesrat René Zumtobel bereits zugesagt habe, sich der Thematik rund um Problembiber in Tirol anzunehmen. „Ich gehe davon aus, dass unser Koalitionspartner hier rasch in die Umsetzung kommt. Die betroffenen Grundeigentümer, Landwirte und Gemeinden brauchen praktikable Antworten.“

Rechtssicheres Vorgehen bei Problembibern

Niemand habe ein Interesse daran, Tiere grundlos zu entnehmen, unterstreicht der VP-Jagdsprecher. „Der Biber ist ein geschütztes Tier und das respektieren wir. Wenn einzelne Tiere jedoch wiederholt massive Schäden anrichten oder Infrastruktur gefährden, dann muss es auch die Möglichkeit geben, gegen solche Problembiber rasch und rechtssicher vorzugehen.“

Akzeptanz für Natur- und Artenschutz

Für Jäger steht fest: „Natur- und Artenschutz funktionieren langfristig nur dann, wenn sie auch von den Menschen vor Ort mitgetragen werden. Diese Akzeptanz ist eine Grundvoraussetzung. Genau deshalb braucht es beim Umgang mit Problembibern in Tirol eine ausgewogene und praktikable Lösung.“

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