Die Stutbuchaufnahmen und Jährlingsschauen 2026 des Haflinger Pferdezuchtverbandes Tirol haben einmal mehr gezeigt, auf welch hohem Niveau und gleichzeitig auf welch breiter und stabiler genetischer Basis die Tiroler Haflingerzucht steht. Nahezu alle eingesetzten Deckhengste fanden sich in den Abstammungen wieder, ein klares Zeichen für Vielfalt und züchterische Weitsicht.
Von den ersten Auftritten der 89 vorgestellten Jährlinge bis hin zu den 100 präsentierten dreijährigen Stuten zeigte sich ein homogener, hochmoderner Jahrgang mit bemerkenswerter Dichte. "Ausdruck, Rassetyp und Modernität ziehen sich wie ein roter Faden durch die Kollektionen. Die hier vorgestellten Stuten sind das Fundament kommender Generationen", so Geschäftsführer Robert Stephan Mair.
Tiergesundheit im Fokus
Ein weiterer zukunftsweisender Schritt wurde im Bereich der Tiergesundheit gesetzt. Beim Ablesen des ID-Transponders konnte gleichzeitig die aktuelle Körpertemperatur der Pferde erfasst werden, wodurch ein effizientes und flächendeckendes Gesundheitsmonitoring möglich wurde. Gerade vor dem Hintergrund vereinzelter Fälle von Equine Influenza in einigen Regionen Österreichs möchte der Haflinger Pferdezuchtverband Tirol damit seine Rolle als verantwortungsbewusster und zukunftsorientierter Vorreiter in der modernen Pferdezucht unterstreichen.
„Ein herzlicher Dank gilt allen Züchterinnen und Züchtern, die mit Fachwissen, Engagement und viel Gefühl für das Pferd diese Qualität möglich machen. Ihr Einsatz ist es, der den Tiroler Haflinger Jahr für Jahr weiterträgt, kraftvoll, ehrlich und mit klarem Blick nach vorne", erklärt Mair.
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