Der Tiroler Zivilschutzverband hat eine neue Führung: Der langjährige Tiroler Politiker und frühere Nationalratsabgeordnete Hermann Gahr wurde bei der Generalversammlung einstimmig zum Präsidenten gewählt. Er folgt auf Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, die künftig die Eigentümervertretung im Verband übernimmt.
Der Tiroler Zivilschutzverband spielt eine zentrale Rolle bei der Information der Bevölkerung über Krisenvorsorge und Zivilschutz in Tirol. Ziel ist es, Menschen darauf vorzubereiten, wie sie sich bei Naturkatastrophen, Stromausfällen oder anderen Krisensituationen richtig verhalten.
„Durch die neue Aufteilung ist die Arbeitsstruktur des Verbands noch besser geregelt – damit kann der Verband auch in Zukunft seine wichtige Arbeit für die Sicherheit in Tirol weiterführen“, betont Mair. Gerade bei Unfällen, Naturkatastrophen oder anderen Krisen sei es entscheidend, dass sich die Bevölkerung frühzeitig vorbereite. „Im Ernstfall ist es zu spät, Vorräte anzulegen oder Abläufe zu üben.“
Zivilschutz und Krisenvorsorge für die Bevölkerung in Tirol
Der Tiroler Zivilschutzverband versteht sich als zentrale Informationsstelle für Krisenvorsorge und präventiven Zivilschutz im Land. Er informiert darüber, wie sich Haushalte auf mögliche Krisen vorbereiten können, welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind und wie man sich im Katastrophenfall richtig verhält.
Unser Ziel ist es, Menschen durch verlässliche Informationen und praxisorientierte Hilfestellungen zu befähigen, sich und ihre Mitmenschen optimal auf mögliche Krisen vorzubereiten.
NR a. D. Hermann Gahr, Präsident Tiroler Zivilschutzverband
„Als Zivilschutzverband bündeln wir Wissen, koordinieren Informationen und schaffen Angebote für die gesamte Bevölkerung“, sagt Präsident Hermann Gahr. Das Angebot richte sich an Privathaushalte ebenso wie an Schulen, Unternehmen und Gemeinden. "Unser Ziel ist es, Menschen durch verlässliche Informationen und praxisorientierte Hilfestellungen zu befähigen, sich und ihre Mitmenschen optimal auf mögliche Krisen vorzubereiten."
Zusammenarbeit mit Gemeinden und Einsatzorganisationen
Der Verband setzt auf Informationsarbeit, Veranstaltungen und Kooperationen mit Gemeinden, Schulen und Einsatzorganisationen. Ergänzend stellt er Informationsmaterial zur Krisenvorsorge bereit und unterstützt Initiativen zur Sicherheitsbildung.
Getragen wird der Tiroler Zivilschutzverband vom Land Tirol gemeinsam mit mehreren Partnerorganisationen, darunter der Tiroler Gemeindeverband, der Landesfeuerwehrverband, das Rote Kreuz sowie Berg-, Wasser- und Höhlenrettung.
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