Etwa 5,25 Millionen Euro will das Land OÖ in die Messestadt Ried im Innkreis investieren. Geplant ist eine umassende Modernisierung des Geländes.
Mit der Erneuerung zentraler Bereiche des Messegeländes im Innviertel soll die Besucherführung verbessert und der Standort langfristig wettbewerbsfähig gehalten werden. Auch das 160-jährige Bestehen der Rieder Messe im Jahr 2027 haben die Veranwortlichen dabei im Blick.
Neubau von Halle 12, Halle 19 wird erweitert
Baulich und funktional veraltet ist insbesondere der Eingangsbereich rund um Halle zwölf. Diese soll daher abgebrochen und durch ein modernes Foyer mit rund 350 Quadratmeter (m²) Nutzfläche ersetzt werden. Gleichzeitig sollen die Vorplatz- und Außenanlagen neu gestaltet und die Verkehrs- sowie Zugangssituation verbessert werden. Darüber hinaus wird die Halle 19 um bis zu 1.100 m² erweitert und durch ein zusätzliches Foyer mit rund 450 m² ergänzt.
„Mit diesem Projekt schaffen wir die Voraussetzungen für eine moderne, flexible und besucherfreundliche Messe. Neue Eingangsbereiche und erweiterte Flächen ermöglichen uns, Veranstaltungen noch professioneller und attraktiver auszurichten“, fasst Messedirektor Helmut Slezak zusammen. Messepräsident Martin Wintersberger sieht darin „ein klares Bekenntnis zur Messestadt Ried“, mit dem die Geschichte der Messe erfolgreich weitergeschrieben werde können.
Zeitplan: Baubeginn im November 2026
Der Zeitplan: In den nächsten Wochen wird das konkrete Konzept vorgestellt. Sobald die Finanzierung gesichert ist, ist der Baubeginn nach der Messe „Haus und Bau 2026“ (findet Anfang November statt) vorgesehen. Geplant ist die Fertigstellung „zeitgerecht zum Jubiläumsjahr 2027“, wie es in einer Presse-Information heißt.
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