Beim traditionellen Saison-Opening präsentierten die Grazer Krauthäuptel-Bauern gemeinsam mit langjährigen Partnern ihr neues Buch. Es nennt sich „Grazer Krauthäuptel – Eine knackige Erfolgsgeschichte“. Auf 159 Seiten vereint das Werk Wissenswertes, persönliche Einblicke und die spannendsten Geschichten der letzten Jahre. Neben Zahlen und Fakten zum regionalen Salatanbau stehen vor allem die Bäuerinnen und Bauern im Mittelpunkt, die den Lieblingssalat der Steirer mit viel Engagement geprägt haben.
In Lagerhäusern und Hofläden erhältlich
Ergänzt wird das Buch durch Rezepte aus der steirischen Spitzengastronomie, die den „Aristokraten unter den Salaten“ von seiner genussvollen Seite präsentieren. Das Buch gibt es in den Genussläden zahlreicher Lagerhäuser sowie in ausgewählten Hofläden von Mitgliedsbetrieben der Genussregion Grazer Krauthäuptel.
Der Grazer Krauthäuptel ist ein Symbol für die Qualität und Vielfalt unserer steirischen Landwirtschaft.
Simone Schmiedtbauer
Agrarlandesrätin
Manfred Nußbaum, Obmann der Grazer Krauthäuptel-Bauern, freut sich: „Mit dem Buch zeigen wir, wie viel Herzblut, Zusammenhalt und Innovationskraft hinter dieser Erfolgsgeschichte stecken.“ Und Landesrätin Simone Schmiedtbauer ergänzt: „Der Grazer Krauthäuptel ist ein Symbol für die Qualität und Vielfalt unserer steirischen Landwirtschaft. Er zeigt beispielhaft, wie regionale Produkte durch Engagement und Zusammenarbeit zum Kulturgut werden können.“
Copyright © LK Steiermark
(V.l.) Markus Hillebrand, Waltraud Hutter, Maria Pein, Manfred Nußbaum, Simone Schmiedtbauer und Kurt Hohensinner mit Grazer Krauthäuptel und Buch.
Wie vielseitig der Grazer Krauthäuptel interpretiert werden kann, zeigte sich auch bei der Präsentation am Grazer Schlossberg. Spitzenkoch Christof Widakovich setzte den Aristokraten unter den Salaten als Summer-Roll mit Wildfanggarnelen, als gebackenen Grazer Krauthäuptel und als Tan Tan Salat eindrucksvoll in Szene. Zuhause lässt sich der Grazer Krauthäuptel mit wenigen Handgriffen frisch halten – idealerweise kühl und in ein feuchtes Tuch eingeschlagen gelagert – und bietet damit die perfekte Grundlage, selbst kreativ zu werden und den Frühling genussvoll auf den Teller zu bringen.
Viel Wind im März
Die letzten Wochen waren für die Salatbauern nicht einfach. Der starke, tagelange Wind Ende März beutelte die Pflanzen unter der Vliesabdeckung richtig durch. Aber nun steht der Grazer Krauthäuptel in perfekter Qualität zur Ernte bereit.
Zahlen und Fakten
Der Grazer Krauthäuptel überzeugt nicht nur optisch (erkennbar am typisch roten Randerl), sondern vor allem wegen seines zart-knackigen, leicht süßlichen, bitterfreien Geschmacks. Zusätzlich ist dieser Salat reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Rund 100 Gemüsebauern, überwiegend im Grazer Raum und in der Südoststeiermark, kultivieren den Grazer Krauthäuptel, von dem pro Jahr mehr als 15 Millionen Stück geerntet werden. Die Anbaufläche beträgt etwa 170 Hektar.
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