Eine vom EU-Parlament beauftragte Studie hat die Situation der Jungbäuerinnen und -bauern in Finnland, Spanien, Luxemburg und Polen untersucht. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen der laufenden GAP-Periode und wie sich diese auf den Generationswechsel auf den Höfen auswirken. Interessanter Aspekt: Österreich wird im Abschlussbericht mehrfach als Positiv-Beispiel genannt. So führen die Autoren etwa an, dass Österreich mit einem Viertel der Betriebsführer unter 40 Jahren EU-Spitzenreiter ist. Der Mittelwert der Mitgliedstaaten sind lediglich elf Prozent. Zurückzuführen sei das auf (steuerliche) Anreize für die Hofübergabe und die Absicherung für die Übergebergeneration, heißt es.
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